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In Polen wurden neue EU-Vorschriften für die Entsendung von Arbeitnehmern eingeführt – Der Präsident unterzeichnete das Gesetz zur Regelung des grenzüberschreitenden Arbeitsrechts.

Das polnische Parlament hat eine Änderung des Gesetzes über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen und einige andere Gesetze verabschiedet. Die Änderung des polnischen Rechts setzt EU-Vorschriften um. Laut Pressemitteilungen kann die Novelisierung alle 31.000 Arbeitsnehmern betreffen, die aus anderen Ländern in das Hoheitsgebiet Polens entsandt wurden.

Änderung der Beschäftigungsbedingungen eines entsandten Arbeitnehmers im Hoheitsgebiet der Republik Polen.

Mit der Änderung soll die EU-Richtlinie 2018/957 vom 28. Juni 2018 über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen umgesetzt werden.

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2 wichtige Bestimmungen für den Beklagten durch Erlass eines Europäischen Zahlungsbefehls in grenzüberschreitendem Mahnverfahren

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2 wichtige Bestimmungen für den Beklagten durch Erlass eines Europäischen Zahlungsbefehls in grenzüberschreitendem Mahnverfahren

Was tun, wenn ein Unternehmen mit ausländischem Kapital, das offiziell in Polen registriert und ansässig ist, einen Europäischen Zahlungsbefehl per Einschreiben von einem ausländischen Gericht in der Europäischen Union auf dem EU-Formular erhält?

Der Europäische Zahlungsbefehl ist gemäß der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates Nr. 1896/2006 / EG vom 12. Dezember 2006 zur Einführung eines Europäischen Mahnverfahrens, Amtsblatt des EG L 399/1 vom 30.12.2006 ( im Folgenden: “die Verordnung”) – eine gerichtliche Entscheidung (auf dem amtlichen Formular), die in grenzüberschreitenden Zivil- und Handelssachen (Artikel 2 Absatz 1 Satz 1 der Verordnung) erlassen wird, um Geldansprüche in bestimmter Höhe geltend zu machen, die zum Zeitpunkt der Einreichung eines Antrages auf Erlass eines Europäischen Zahlungsbefehls fällig sind.

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KIEŁTYKA GŁADKOWSKI KG LEGAL NIMMT AN DEN GRENZÜBERSCHREITENDEN BERATUNGEN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION ÜBER DIE VERORDNUNG (EG) 805/2004 TEIL

KIEŁTYKA GŁADKOWSKI KG LEGAL wurde im Rahmen eines Projekts der Europäischen Kommission zur Überwachung der Anwendung des Unionsrechts zur Teilnahme an grenzüberschreitenden Expertenkonsultationen eingeladen. Im Rahmen des Projekts, das von einer renommierten globalen Prüfungsinstitution mit Sitz in Brüssel verwaltet wird, wurde die KIEŁTYKA GŁADKOWSKI KG LEGAL gebeten, die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 805/2004 von 2004 ur Einführung eines europäischen Vollstreckungstitels für unbestrittene Forderungen zu bewerten.

Die Studie soll die Funktionsweise der Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 805/2004 und die gerichtliche Praxis der Anwendung der Europäischen Vollstreckungsverordnung in einzelnen Gerichtsbarkeiten bewerten.

Die Bewertung wird insbesondere die Funktionsweise der Verordnung (EG) Nr. 805/2004 auf der Grundlage der derzeitigen Praxis und ihren Vergleich mit den ursprünglichen Annahmen betreffen, die der Annahme dieser EU-Verordnung zugrunde lagen, wobei auch mögliche Fälle einer fehlerhaften Anwendung oder die daraus resultierenden unerwünschten Wirkungen.

Besonderes Augenmerk wird auf die Anwendung der Verordnung nach der Brüsseler I-bis-Verordnung (Verordnung (EU) Nr. 1215/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2012 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen).

Im Rahmen der Konsultationen wurden Forschungsaktivitäten durchgeführt, einschließlich Interviews auf nationaler Ebene, wie z. B. Telefonkonferenzen von Experten. Auf der Grundlage der durchgeführten Untersuchungen und Analysen wird ein detaillierter Bericht über die Funktionsweise der Europäischen Vollstreckungsverordnung in Polen erstellt.

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Rechtliche Lösungen und Hilfspakete in Polen zur Bekämpfung der Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) – KG Legal KIELTYKA GLADKOWSKI bereitet einen Sonderbericht vor.

Rechtliche Lösungen und Hilfspakete in Polen zur Bekämpfung der Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) – KG Legal KIELTYKA GLADKOWSKI bereitet einen Sonderbericht vor

Die Ankündigung der Weltgesundheitsorganisation, dass COVID-19 als “Pandemie” bezeichnet werden kann, führt dazu, dass die wirtschaftlichen Probleme lokaler Unternehmen, die sich aus dem epidemischen Zustand ergeben, als global zu bezeichnen sind. Anders gesagt, führen ähnliche rechtliche Maßnahmen, die vorübergehend in das rechtliche Umfeld aller Pandemieländer umgesetzt werden, zu sehr ähnlichen wirtschaftlichen Problemen und rechtlichen Herausforderungen für Unternehmen (insbesondere Unternehmen).

Angesichts einer zunehmenden Anzahl von Unternehmensanfragen ihrer Mandanten bereitet KIELTYKA GLADKOWSKI KG Legal einen Leitfaden über Hilfspakete in einzelnen Ländern vor, die von den negativen Auswirkungen des Coronavirus betroffen sind. Im Rahmen des Projekts bereitet die KIELTYKA GLADKOWSKI KG Legal ein Kapitel vor, das sich mit den spezifischen rechtlichen Lösungen angesichts der Coronavirus-Epidemie in Polen und den von der polnischen Regierung eingeleiteten Hilfsmaßnahmen für in Polen tätige Unternehmen befasst, die von den negativen Auswirkungen von Coronavirus betroffen sind.

Die erörterten Fragen betreffen unter anderem die Verteilung der von der Europäischen Union an Polen gewährten finanziellen Mittel. Polen ist der größte Nettoempfänger der EU-Mittel zur Bekämpfung der Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie und soll rund 7,5 Mrd. EUR erhalten.

In dem Bericht werden rechtliche und öffentliche Hilfsmechanismen für Unternehmer und Arbeitgeber in Polen erörtert. KIELTYKA GLADKOWSKI KG Legal berät auch bei der Anwendung und Durchsetzung durch Mandanten allgemeiner Regeln des polnischen Rechts bei sogenannten Notstandszuständen, zu denen die Coronavirus-Pandemie gehört, einschließlich in Angelegenheiten aus dem Arbeitsrecht, bei Zahlungssperren oder Vertragserfüllungen.

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Doing business in Poland 2017 Deutsch

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